Industrielles Kulturerbe: Stimmen, Gesichter, Spuren
Orte, Erinnerungen und engagierte Menschen, die die Industriegeschichte Luxemburgs wieder lebendig machen.
Im Rahmen des Themas „Gefährdetes Kulturerbe: Wiederbeleben, Widerstehen, Neuerfinden“ organisiert das Nationale Zentrum für Industriekultur (CNCI) in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern Führungen an verschiedenen Standorten des luxemburgischen Industriekulturerbes. Diese Initiative stellt die Akteure in den Mittelpunkt, die sich für die Erhaltung, Weitergabe und Umnutzung dieser Orte einsetzen, und fördert gleichzeitig den Austausch mit der Öffentlichkeit.
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Im Laufe der Besichtigungen entdecken die Teilnehmenden die verschiedenen Standorte sowie die damit verbundenen persönlichen Geschichten. Zeitzeugen, Freiwillige und Wegbereiter berichten von ihren Erinnerungen und ihrem Engagement in den ersten Phasen der Sanierungs- und Wiederbelebungsprojekte.
Am 17. und 18. Oktober 2026 ermöglichen diese Besichtigungen und informellen Gespräche einen Einblick in die lebendige Geschichte des Industriekulturerbes.
Mit dieser Initiative möchte das CNCI die Stimmen, Gesichter und Spuren sichtbar machen, die hinter der Bewahrung des industriellen Erbes stehen, und die Bedeutung des gemeinsamen Engagements für dessen Weitergabe und Neugestaltung hervorheben.
Sprachen: Luxemburgisch und weitere je nach Anmeldung und Anfrage
Samstag, 17. und Sonntag, 18. Oktober 2026, von 14:00 bis 18:00 Uhr – Stolzembourg, Larochette, Esch-sur-Sûre, Tetange, Rumelange, Niederkorn, Esch-Schifflange, Esch-sur-Alzette
Für weitere Informationen und Anmeldung kontaktieren Sie bitte: maria.spada@cnci.lu.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2026 statt.